Diese Motorradreise ist für alle die nicht genug Zeit im Gepäck haben um unsere 18 Tage Tour Abenteuer Himalaya zu fahren. Wir fahren die Tour zusammen und während die anderen einen Ruhetag in Leh genießen, können Sie die Heimreise antreten.
Wir beginnen diese Tour mit einer Zugfahrt im klimatisierten Shatabdi Express nach Kalka. Bei angenehmen Temperaturen des Himachal Pradesh geht es nach Shimla und weiter ins Spiti Tal. Spiti ist noch sehr ursprünglich, wie das zentrale Ladakh vor 20 Jahren, wenig Tourismus und eine spekatkuläre Landschaft!
Ladakh wurde im 7. Jahrhundert von den Tibetern erobert. Zur Zeit der tibetischen Eroberung hatte der Buddhismus in Ladakh bereits Fuß gefasst.
Die Ladakhis, konnten im Gegensatz zu den Tibetern auch in der Neuzeit ihren Lebensstil und ihre Religion frei ausüben und in einer recht ursprünglichen Form beibehalten. Bhuddistische Klöster mit großen goldenen Buddha-Figuren sind noch heute lebendige religiöse Begegnungsstätten. Rituelle Maskentänzen, mystische Gesänge und das tiefe Dröhnen der Hörner und Trompeten ist allgegenwärtiger Bestandteil des klösterlichen Lebens, von dem Sie einen Einblick bekommen können.
Diese Motorradreise durch teils rauhe ungewöhnliche Landschaften, mit Blicken auf atemberaubende 6 Tausender bietet so viel, dazu der Besuch kleiner versteckter Klöster macht es zu einem unvergesslichen Urlaub.
Ankunft in Neu Delhi – Abholung am Flughafen und Transfer ins Hotel.
In aller Früh besteigen wir den Shatabti Expresszug nach Kalka und per Bus nach Nalagarh Fort! Hier fahren wir die ersten Kilometer auf unseren neuen Enfield Himalayan´s oder, wer die Klassiker bevorzugt auf den Enfield Bullets.
Eine Bergfahrt auf 2.200 m bringt uns nach Shimla, der Sommerresidenz des britischen Kolonialreiches. Ein kurvenreicher Tag auf Seitenstraßen hilft uns die Motorräder kennenzulernen. Abendessen in einem Restaurant beim “Scandal Point” auf der Mall Flanierstraße im Zentrum Shimlas.
Heute erreichen wir zum ersten Mal das Tal des Sutlej Flusses, der in Tibet beim heiligen Berg Kailash entspringt. Gegen Ende des Tages dann hoch ins mittelalterliche Sarahan, wo wir den Holztempel der furchteinflößenden Göttin Kali besuchen und auch unser Nachtquartier aufschlagen.
Fahrt ins Tal bevor wir uns von Recong Peo aus, wo wir unsere Permits für Lahaul und Spiti erhalten, weiter bergauf nach Kalpa fahren. Ein Unikum hier sind Tempel, die gleichermaßen von Hindus und Buddhisten verehrt werden. Wenn uns das Wetter hold ist, erwartet uns ein Blick auf den 6.050 m hohen Kinner Kailash, der mystischen Heimat Lord Shivas.
Ein entspannter Fahrtag auf guter Straße führt uns nach Nako wo wir am gleichnamigen See übernachten werden. Bevor wir unser Nachtquartier erreichen genießen wir noch eine gut ausgebaute Bergstraße mit wunderschöner Aussicht.
Eine kurze Fahrt führt uns ins Dorf Tabo, wo wir das gleichnamige Kloster besuchen können. Wir bewegen uns weiter hinein ins Spiti-Tal und besuchen das Kloster Dhankar. Ein einziger Mönch lebt hier inmitten religiöser Literatur. Auch hier gilt es die Natur zu genießen. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in Kaza.
Unser Tagesausflug führt uns heute in das eindrucksvoll gelegene Kloster Ki und weiter in eines der höchstgelegenen Dörfer auf 4.205m nach Kibber.
Heute gibt es wieder eine längere Tagesetappe, die uns über den Kunzum La / Pass (4.551 m) von Spiti vorbei am Chandra Dal See bis nach Sissu führt. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das fahrtechnisch unser anstrengendster Fahrtag. Einige Wasserquerungen und Pfade durch mit Felsen gespickte Passagen fordern unsere höchste Konzentration.
Die ersten Kilometer sind noch mit grünen Oasen gespickt danach erinnert die Szenerie immer mehr an eine Mondlandschaft. Zerklüftet und atemberaubend. Sowohl durch die Schönheit der Landschaft als auch durch die erreichten Höhen. Unser luxuriöses Zeltcamp in Sarchu liegt auf 4200m!!
Motorradreisen in höchsten Höhen. Zwei Pässe mit Höhen über 5.000 m müssen bezwungen werden. Ein Wahnsinns Tag! Unvergessliche Landschaft am Weg und um den Tso Kar See herum, wo wir in der Eco Lodge übernachten.
Der zweifellos schönste See in Ladakh, der Tso Moriri ist unser heutiges Ziel. Der Himalaja von seiner besten Seite! Wir übernachten im Tso Moriri Hotel mit genialem Blick über den See.
Wir machen uns auf den Weg durchs Indus Tal nach Leh, halten aber vorher noch um das Kloster in Tikse zu besichtigen.
Ein letzter Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes: Der mit seinen 5.606 m “höchste befahrbare Pass der Welt”, der Kardung La. Ein abschliessender Nachmittag um Leh zu geniessen. Der Shanti Stupa, der Palast von Leh, ein Buddhistisches Kloster und der Markt warten von uns erkundet zu werden. Am Abend verabschieden wir uns von den neu gewonnenen Freunden bei einem gemeinsamen Abendessen.
Früh morgens Flug nach Delhi und Anschlussflug nach Europa.
Geringe Änderungen der Route behalten wir uns vor.
Für Gruppen auf Anfrage
Preis Fahrer/in | |
mit Enfield Himalaya | a. A. |
mit Enfield Bullet 500 | a. A. |
Beifahrer/in (Sozia) | a. A. |
Einzelzimmer | a. A. |
Nicht enthalten sind:
Internationale Flüge (wir suchen gerne die Passenden)
Ausgaben des persönlichen Bedarfs
Alles was nicht unter Leistungen steht
Die Motorräder sind Haftpflicht und Vollkaskoversichert, die Selbstbeteiligung der Kaskoversicherung beträgt 500.- € pro Motorrad. Sie können die Selbstbeteiligung durch eine Zusatzversicherung zum Preis von 6,90 € pro Miettag ganz ausschließen, bzw. sie wird erstattet. Gleichzeitig erhöht sich die landesüblich niedrige Deckungssumme der Haftpflichtdeckung um 1 Mio. Euro (Zusatzhaftpflicht inklusive).
Zielflughafen: | Neu Delhi |
Start / Ende: | Neu Delhi |
Tour - Highlights: | Delhi, die Menschen in Himachal Pradesh, Spiti und Ladakh. Farbenfrohe Kulturen, Hindu Tempel und Bhuddistische Klöster. Atemberaubende Ausblicke auf die Himalayas. Kurven über Kurven und der höchste befahrbare Pass Kardung La als krönender Abschluss. |
Tourdauer: | 15 Tage |
Übernachtungen: | 14 Nächte |
Gesamtkilometer: | ca. 1550 km |
Mindestalter Fahrer: | 18 |
Führerschein Klasse: | Internationaler Führerschein in Verbindung mit dem nationalen |
Tourart: | Straßen Tour mit Schotterpassagen |
Schwierigkeit: | mittel |
Kürzeste Etappe: | 55 km |
Längste Etappe: | 230 km |
Mindestteilnehmer: | 4 |
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