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Man könnte glauben, die Tour sei nach dem tasmanischen Wappentier benannt. Doch sie heißt so, weil sie teuflisch gut ist. |
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Rob van Driesum, ehemaliger Chefredakteur bei Australian Motorcycle News und Lonely Planet Reiseführern, fasst das kurz und treffend zusammen: “Von allem, was ich in der Welt gesehen habe, bietet Tasmanien mit die besten Motorradkilometer, die ich jemals gefahren bin und das in einer fantastischen, unglaublich abwechslungsreichen Landschaft. Falls es einen Motorradhimmel gibt, er heißt Tasmanien.” Die insgesamt 3.317 km lange Tour hat keine sogenannten Überbrückungstage. Jeder Tag bedeutet Motorradfahren vom Allerfeinsten. |
03.01. - 23.01.2011
Preise in Euro
mit Unterbringung im Zelt
Fahrer/in mit Motorrad:
Leistungen: * Reisepreissicherungsschein * Reiserücktritt- und Abbruchversicherung * Übernachtung auf Campingplätzen * Stellung der Campingausrüstung * Mietmotorrad Ihrer Wahl * Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit * Begleitfahrzeug für Sozia u. Gepäck * Ersatzmotorrad auf Anhänger * Deutschsprachiger Tourguide * Kartenmaterial und Roadbook * Hochwertiger Reiseführer * Abholung am Flughafen * Steuern Nicht enthalten sind: Flüge Benzin Verpflegung ca. AUD 110.- pro Woche Zusatzversicherung: durch eine Zuzahlung von AUD 19.- pro Tag kann der Selbstbeteiligung der Vollkasko- versicherung auf AUD 600.- reduziert werden
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Mindestalter Fahrer: 21 Jahre Nach der Stadtrundfahrt in Melbourne fahren wir am nächsten Tag entlang des Lake Eildon in die Snowy Mountains. Berge, die erste Schotterpiste, Natur pur, das ist unsere Warmfahretappe für Tasmanien. Wir verbringen zwei Tage im Wilsons Promontory National Park, dem südlichsten Punkt des australischen Festlandes. Wir nehmen die Nachtfähre von Melbourne nach Devonport und sind morgensfrüh um 7 Uhr im Motorradhimmel. 1. Tag auf Tasmanien: Ankunft in Devonport, Besuch des Tiagarra Aboriginal Culture Centre und des Maritime Museum . Übernachtung im Narawntapu National Park. 2. Tag: Entlang des Tarma River über Launceston, Scottsdale zu einer der schönsten Buchten, die das Land bieten kann, der Bay of Fires. 3. Tag: Besuch eines der höchsten Wasserfälle Tasmaniens, den St. Columba Falls. Mittagspause in der kuriosen Kneipe "Pub in the Paddock". Über den St. Marys und Elephant Pass nach Coles Bay. Kleinere Wanderung. 4.5. Tag: Fortescue Bay. Wanderung nach Cape Hauy und Besuch der berühmtesten Gefangenensiedlung Port Arthur. 6.7. Tag: Besuch der Altstadt von Hobart und dem Antarctic Museum. Übernachtung bei Russell Falls. Wir unternehmen einen Tagesausflug mit fantastischen Wanderungen zum Edgar und Gordon Dam. 8. Tag: Derwent Bridge. Der Ort liegt am malerischen Lake St. Claire, dem südlichen Ende des “Overland Tracks”, der berühmten 1-Wochen-Wanderung durch das Hochland Tasmaniens. Wir machen eine kleine Wanderung entlang des Sees oder nehmen alternativ das Boot. 9. Tag: Über Queenstown fahren wir nach Strahan. Die anschließende Bootsfahrt auf dem Fjord und dem Gordon River nach Heritage Landing zählt sicher zu den Höhepunkten der Tour. 10. Tag: Über eine 180 km lange Piste, bekannt als “Western Explorer”, geht es in die richtige Wildnis Tasmaniens. Das Wetter kann recht rau sein auf dieser Etappe, aber genau das trägt zu der faszinierenden Atmosphäre bei, die diese von nur wenigen Touristen besuchte Gegend hat. 11. Tag: Nach einem kurzen Besuch des Ortes Stanley, einem historischen Städtchen an der Nordküste Tasmaniens, fahren wir wieder landeinwärts zum berühmtesten aller Berge der Insel, dem Cradle Mountain. Hier ist der nördliche Einstieg in den “Overlander Track”. Wir beschränken uns auf eine erholsame Wanderung zum Lake Dove. |
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12. - 21.Tag: Rückkehr nach Devonport und auf der Fähre nach Melbourne. Natürlich wollen wir auch dem Festland eine Chance geben, uns mit seinen besten Motorradkilometern zu verwöhnen, und die Great Ocean Road scheint allein für diesen Zweck gebaut worden zu sein. Wir übernachten im Cape Otway National Park und schauen uns während eines optionalen Pferdeausrittes die Koalas an, die in diesem Park noch in freier Natur leben. Zum Abschluss dieser 3-wöchigen Tour noch ein kleines “Schmankerl”, der Grampians (Gariwerd) National Park. Vom Massentourismus bislang übersehen, eine absolute Perle Victorias. |
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